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Bundesforum – »Was braucht die Kunst in und nach der Krise?«

Das biennale Bundesforum, 2017 initiiert vom Fonds Darstellende Künste und dem Bundesverband Freie Darstellende Künste, findet zum dritten Mal vom 14. bis 16. September 2021 in einer Sonderausgabe statt: An gleich drei Tagen kommen Vertreter:innen aus Kulturpolitik, Kunst- und Förderpraxis zu Dialog und gemeinsamer Bestandsaufnahme rund um den Neustart der Kultur zusammen – analog im Radialsystem in Berlin und digital im Netz. Was braucht die Kunst in  der Krise? Was darüber hinaus?

Ausgehend von dem Befund, dass durch die Pandemie strukturelle Desiderate der Förderpolitik und der künstlerischen Arbeitswelt wie unter einem Brennglas verstärkt hervorgetreten sind, zeichnen geladene Vertreter:innen aus Kulturpolitik, Kunst- und Förderpraxis in Impulsvorträgen das Geschehen nach, analysieren in Podiumsgesprächen und Salonformaten die Ereignisse und diskutieren in thematischen Arbeitsgemeinschaften mit den Teilnehmenden die aktuellen Herausforderungen und Handlungspotentiale für eine Zukunft der Freien Darstellenden Künste unter veränderten Vorzeichen. Impulsgebend sind hierbei nicht zuletzt das vom Fonds Darstellende Künste initiierte wissenschaftliche Forschungsprogramm zur Fördersituation in den Freien Darstellenden Künsten, die gesammelten Erkenntnis der Landesverbände und die empirische Datenerhebung zur Lage der Freien Darstellenden Künste durch den Bundesverband Freie Darstellende Künste.

Eine Veranstaltung von Fonds Darstellende Künste und Bundesverband Freie Darstellende Künste. Gefördert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
Veranstaltungsbeginn: Dienstag, 14. September 2021
Veranstaltungsende: Donnerstag, 16. September 2021
Veranstaltungsort: Radialsystem Berlin
Bundesland: Berlin

Weitere Informationen unter: https://bundesforum.art

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